Wilkommen auf dem Kanthaus Blog!

Die Idee des Blogs ist es, Wissen verfügbar zu machen, Inhalte und Lehrmaterialien zu teilen und lernen und lehren zu können.
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...und viel Spaß! :)

Vor genau 5 Jahren hielten wir zum ersten Mal die Schlüssel zu den Häusern Kantstraße 20 und 22 in d...

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Nach 5 Jahren hat das Kanthaus Netz einen Zustand erreicht, welcher auch etwas erfahrenere Netzwerk-...

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Nach dem Radio und diversen Printmedien hat sich nun also auch das Fernsehen für uns interessiert! Und das Outcome kann sich durchaus sehen lassen, finden wir. Bis auf den Thumbnail vielleicht...^^'

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Wie oft passiert es, dass du mit dem Fahrrad unterwegs bist, und merkst, dass du deinen Sattel gern ein paar Zentimeter verstellen würdest? Oder dir fällt auf, dass ein kleines bisschen mehr Luft auf dem Vorderreifen praktisch wäre? Das Schutzblech klappert schon seit Wochen... doch dafür extra die Werkzeugkiste auspacken?

Bei all diesen Problemen könnte doch eine Fahrradreparaturstation, an der du zufällig vorbeikommst, helfen.

Deswegen haben wir mal eine gebaut...

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Wenn ich eine Pause vom Leben im Kanthaus brauche, ist eine kurze Fahrradfahrt oft sehr wirksam. Ist es die frische Luft? Die Lust, reibungslos auf einen tadellosen Radweg zu gleiten? Der Blickkontakt mit beliebigen Leuten auf der Straße? Ich weiß nicht genau, aber es klappt einfach. Ohne diese Fahrten auf dem Sattel wäre mir das Leben in Pandemiezeiten ziemlich unerträglich.

Beim Fahrradfahren in Wurzen sind die Chancen hoch, dass man einem Altersheim begegnet. Fast das Drittel der Wurzener sind älter als 65 Jahre und die Stadt ist keine Ausnahme von dem Alterungstrend. In Wurzen sind mehr als 10 Pflegeeinrichtungen zu finden und mehr werden gebaut. Wenn ich in ihrer Nähe fahre, kann ich Licht hinter den Gardinen sehen und manchmal auch jemanden am Fenster. Die meisten Bewohner können nicht einfach ein Fahrrad holen, um ihrem Tagesablauf zu fliehen. Die Pandemie hat sie gezwungen zusätzlich zu ihren Bewegungseinschränkungen eine klösterliche Abgeschiedenheit zu verfolgen.

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Funktionales Wohnen

blog von Janina

Ein Aspekt am Kanthaus-Leben, der mir inzwischen so natürlich vorkommt, dass ich ihn teilweise zu erwähnen vergesse, ist das funktionale Wohnen. Das bedeutet, dass Räume nach Funktionen und nicht nach Personen aufgeteilt werden. Es gibt also Räume zum Schlafen, zum Arbeiten, zum Werkeln, zum Musizieren, zum Essen, zum Kochen, zum Waschen, zum sich zurück ziehen und und und - aber eben nicht Räume, die permanent einzelnen Leuten gehören.

Im Kanthaus benutzen also ponteziell alle alle Räume, weil jeder Raum ein Gemeinschaftsraum ist. Dieses Konzept bietet tolle Möglichkeiten, kommt aber natürlich auch mit einigen Herausforderungen...

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Der Kanthaus-Kompost

blog von Anja

Man sagt, der Kompost ist das Herzstück des Gartens. Das trifft auf unseren Kompost physikalisch auf jeden Fall nicht zu. Abgelegen in einer schattigen Ecke hinter dem wilden Holunder und allerlei schützendem Gestrüpp für Vögel und Gartennützlinge wächst unser Kompost heran.

All die geretteten Lebensmittel sind natürlich nicht immer zu 100% nutzbar und so landet von dem Apfelrest bis zur Zwiebelschale alles rohe und nicht zubereitete Essen auf dem Kompost. Das spart die Bio-Tonne und die Gartenfreunde unter uns träumen schon von tollem Humus für die Beete.

Man könnte meinen, einen guten, funktionierenden Kompost zu installieren und aufrecht zu erhalten, ist kein Zauberwerk. Irgendwie ist es das aber schon. Das mussten wir auf die harte Tour lernen. Denn bei einem Kompost kann doch so einiges schief laufen. Bei uns war es die Fäulnis.

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Wuppwoche

blog von Lise

Die Menschen aus dem Kanthaus möchten allen Teilis der Wuppwoche ein großes Dankeschön aussprechen! Wir haben Riesenfortschritte gemacht und freuen uns darauf dieses Jahr noch die Dächer fertig zu kriegen. Möge dies der letzte Winter mit Detektivarbeit über Tropfverläufe und nächtliche Wasserfälle im Treppenhaus der 22 gewesen sein!

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In der Zeit kurz vor dem MoI 2020 wurden immer wieder Gespräche geführt, in denen der Sinn und die Umsetzung des Introspektionsmonats (kurz: MoI für engl. 'month of introspection') hinterfragt wurden. Besonders unklar war wer aus welchen Gründen eingeladen ist dabei zu sein und wer nicht.

Unser erster MoI (damals MoC für 'month of calm') fand letztes Jahr statt und war größtenteils von anderen Gemeinschaften kopiert, die etwas ähnliches veranstalten, wie z.B. Tamera. Wir haben soetwas offenbar gebraucht, und es war so gut, dass wir es bald wieder machen :)

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Der Herbst steht auf der Leiter und malt die Blätter an….der Wechsel der Jahreszeiten kündigt sich an. Kurz nach dem kalendarischen Herbstanfang lud das Kanthaus am 28. September zu einem (Spät-)Sommerfest ein.

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